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Mein ökologischer Fußabdruck:
Das ist die Fläche der Erde, die notwendig ist, um meinen Lebensstil und -standard (unter Fortführung heutiger Produktionsbedingungen) dauerhaft zu ermöglichen. Es schließt Flächen ein, die zur Produktion meiner Kleidung und Nahrung und zur Bereitstellung von Energie, aber unter anderem auch zum Abbau des von mir erzeugten Mülls oder zum Binden des durch meine Aktivitäten freigesetzten Kohlendioxids benötigt werden. Dafür habe ich den CO2-Rechner in Gang gesetzt), der zu folgendem Ergebnis über meine Emissionen gekommen ist:
Heizkosten: 2,76 t, sonstiger Stromverbrauch: 0,56 t, Autofahrten: 0,00 t, Flüge: 0,00 t, sonstige öffentliche Verkehrsmittel: 0,01 t, Ernährung: 1,26 t, sonstiger Konsum, 2,22 t, Summe: 6,81 t
Ich (AB) fahre so gut wie gar kein Auto, esse aber viel und habe es ordentlich warm. Mitten in der Stadt lebt es sich ernergiesparender für mich. Wenn ich das richtig verstanden habe, liege ich statistisch etwas über der Hälfte zwischen einer Afrikanerin mit 1,7 Tonnen und einer Deutschen mit rund 10 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, sowie bei gut einem Drittel, auf der Skala Afrikanerin (1,7 Tonnen) bis Nordamerikanerin (19 Tonnen). Sollte ich mich hier zum Nachteil der Emissionen verrechnet haben, bin ich bereit, zur Strafe wieder an der roten Ampel, Lietzenburgerstraße / Bayreutherstraße, zu stehen und die Zahlen der dort frierenden Wartenden mit den einzeln in Limousinen sitzend Rasenden zu vergleichen. Zur 75. Internationalen Grünen Woche in Berlin gab es 1600 Aussteller aus 56 Ländern. Beim Eröffnungsrundgang hatte Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) gesagt : „Hier kommt wirklich das Beste zusammen.“ – Was meinte sie, Sellerie? Kartoffeln? Zum CO2-Rechner:
Neuigkeit: Seit Mitte Juni bin ich weg von Vattenfall und hin zu Naturstrom!
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nicht gerade in Massen auftreten und mitgegessen werden, sind Larven und Käfer harmlos. Die Larven können in Textilien ärgerlich werden, indem sie kleine Löcher hineinnaggen. Ansonsten fressen die Larven der Dermestiden Schmutz in den Ecken. Sie sind zwar gefräßig, aber auch extrem bescheiden und zählebig. Sie loszuwerden kann leicht in eine lebenslängliche Dauerbeschäftigung ausarten – je nachdem, wie ein/e Haus/Haushalt/BewohnerIn geartet ist. Ausmisten, aufräumen, sauber machen und die Lebensmittel in Gläsern oder kalt aufbewahren sind jedenfalls gute Ideen. Manchmal findet sich in irgendeiner hintersten Ecke irgendwas total Zerfressenes, das mit einem Schlag alles erklärt (beliebt sind z.B. “vergessene” Butterbrote von Kindern hinter Schränken). Kleiner Trost: Nach der Aktion werdet Ihr Euch zu Hause insgesamt wohler fühlen.